Lesung mit Pinsel-Performance: Micul Dejun – Was an uns vorbeizieht

Do, 02. September 2021
18.30 Uhr

Hybrid-Veranstaltung online und in Präsenz


Bei der Lesung mit Pinsel-Performance wird der Autor Micul Dejun (Paul Jeute) aus seinem Buch Was an uns vorbeizieht. Notizen zwischen Beijing und Dunhuang vorlesen. In dem Buch werden nicht nur die Eindrücke des Reisens erzählt, sondern auch Themen wie Eigen- und Fremdwahrnehmung und Erinnerungskultur aufgegriffen. Der in Weimar lebende chinesische Künstler DU Junli wird davon inspiriert nach jeder Passage mit Tusche ein Bild fertigen. 

Paul Jeute studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Dresden, Halle, Prag und Hermannstadt/Sibiu und anschließend Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Zwischen 2008 und 2011 wurden seine Dokumentarfotografien im Kaukasus und in Südosteuropa ausgestellt. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Autor, Publizist sowie Lektor für deutschsprachige Literatur. Viele Texte erscheinen unter Verwendung des Künstlernamens Micul Dejun. Neben Beiträgen für Zeitschriften und Anthologien erschien zuletzt. der Prosaminiaturen-Band Was an uns vorbeizieht. Notizen zwischen Beijing und Dunhuang 2018 im Leipziger Hochroth-Verlag. 

DU Junli studierte an der Fakultät für Kunstmalerei an der Liaocheng Universität sowie an der Bauhaus Universität Weimar. Er ist Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, im Verband Bildender Künstler Thüringen, im Deutsch-Chinesischer-Künstler Verein und im Ostasiatisch-Deutschen-Kreativ-Verein Erfurt. Derzeit lebt und arbeitet er in Weimar. Seit 2010 wurden seine Werke in Erfurt, Düsseldorf, Naumburg, Weimar, Kranichfeld und in China ausgestellt.


Nähere Informationen zur Anmeldung gibt es hier
Eintritt frei
Der Veranstaltungsort für die Präsenzveranstaltung wird in Kürze bekanntgegeben.

Veranstalter: Konfuzius Institut Bremen
Teil der Veranstaltungsreihe "So lebt China: Das Land der Mitte durch die deutsche Lupe" in Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut Erfurt.

 

Foto eines aufgeschlagenen Buchs auf einem Kaffeetisch
© Rike Oehlerking