Marina Köglin studierte Kulturwissenschaften, lebt in Bremen und ist als Journalistin, Archivmitarbeiterin, Fotografin und Autorin tätig. Außerdem ist sie oft beim Geocaching und auf der Theaterbühne zu finden und wirkt gelegentlich in Filmen mit. So war sie unter anderem mehrfach im Tatort zu sehen. Mörderische Schatzsuche ist ihr erster Kriminalroman.
Mörderische Schatzsuche
Kriminalroman, 2025
Gmeiner, ISBN: 978-3-8392-0809-0
227 Seiten, €14,00
Im Wald des Schönebecker Auetals wird ein Geocacher erschossen. Die Kommissarin Paula Winter taucht undercover – und zunächst reichlich ungeschickt – in die örtliche Geocaching-Community ein. Zwischen den GPS-gelenkten Schatzjägern scheint es Feindschaften zu geben. Immer wieder stößt Paula auf die Spuren eines Geocachers namens Thanatos, dem noch nie jemand begegnet ist. In den Wäldern der sogenannten Bremer Schweiz gilt er als eine Art düstere Legende. Beim Kampf um die begehrten Lost Places zerstört er nicht nur die Verstecke anderer Geocacher, sondern geht mittlerweile sogar über Leichen. Als zwei weitere Morde geschehen, fürchtet die Mordkommission Schatzjäger, es mit einem Serientäter zu tun zu haben. Wer ist Thanatos? Und geht es wirklich nur um ein paar Lost Places im Wald oder steckt etwas anderes hinter den Taten? Als auch noch die kleine Merle verschwindet, muss Paula sich auf ein perfides Spiel mit Thanatos einlassen, um das Leben des Mädchens zu retten.