Bauch und Hand einer Skulptur
© Rike Oehlerking / Skulptur: "Liegende Ägina" von Gehard Marcks, 1968

#64: Körper

Sich in der eigenen Haut wohlfühlen, von Kopf bis Fuß für etwas brennen – unsere Sprache zeigt, wie eng subjektive Wahrnehmung und Körper verbunden sind. Zugleich wird er von außen betrachtet, begehrt, bewertet. Zwischen Selbstbild und fremdem Blick entstehen Spannungen, die unter die Haut gehen. Über Körper zu sprechen (und zu schreiben) heißt auch, körperliche Zuschreibungen offenzulegen. Diese Ausgabe rückt Körperbilder und Körpersprache ins Zentrum. Nah, spürbar, vielfältig.

Lesezeichen: Eva Matz

Ist es ein Wunder, wenn ein Körper in einem anderen Körper heranwächst? Oder sind dann auch negative Gedanken erlaubt? In ihrem Lesezeichen "Madre mio dio!" gibt Slam-Poetin Eva Matz diesen Fragen Raum.

Satzwende: Son Lewandowski

Hüftschmal anstatt hüftbreit? In ihrer Kolumne "Satzwende" reflektiert Son Lewandowski Körperbilder und eine neue Art der Selbstbewertung. Erfahre mehr in ihrer Kolumne rund um das Thema Körper.

Du hast einen kurzen literarischen Text, eine Miniatur oder ein Gedicht zu unserem Magazinthema geschrieben? Eine Auswahl aller Einreichungen veröffentlichen wir in unserer neuen Kategorie LitBox. Diesen Monat mit einem Beitrag von Ulrike Kleinert.

Die Sprachmusikanten aus Okayama

Aus der UNESCO City of Literature Okayama haben sich die Bremer Stadtmusikanten auf Japanisch auf den Weg zu uns gemacht. Die Aufnahme wurde in Zusammenarbeit mit einem Kinderheim gemacht - mehr Infos und das Audio findest du hier. I-AH!


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