Gästebuch: Valerie Fritsch

Bild von Gästebuch neben Blume mit Hand
© Rike Oehlerking

Schreiben ist für mich...

… das Übersetzen und Errichten jeder möglichen und unmöglichen Welt mit 26 Buchstaben.

Ich lese am liebsten...

… am Meer. 

Ich finde, man sollte viel öfter...

… auf ernsthafte Weise großzügig miteinander sein.

Bremen ist für mich... 

… die Heimat der Stadtmusikanten aus Kindheitserzählungen.

Als nächstes möchte ich... 

… mehr über die noch so merkwürdigen Formen von Glauben und Zweifeln des Menschen erfahren und mich in eine große Recherche über Neospiritualität stürzen.

Bei der LiteraTour Nord freue ich mich auf… 

… einen wilden Lesungsmarathon und interessante Gespräche über Gewalt und Zärtlichkeit.

Das Fahrrad… 

… ist nicht mein Freund. 

Portrait der Autorin Valerie Fritsch
© Jens Laloire

Cover des Buches "Zitronen" von Valerie Fritsch

Valerie Fritsch

wurde 1989 geboren und bereist als freie Autorin die Welt. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2015 wurde sie mit dem Kelag-Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. 2020 erhielt sie den Brüder-Grimm-Preis für Literatur. Sie lebt in Graz und Wien.

Sprachgewaltig, in packenden Bildern und Episoden erzählt Valerie Fritsch in ihrem neuen Roman Zitronen von der Ungeheuerlichkeit einer Liebe, die hilflos und schwach macht, die den anderen in mentaler und körperlicher Abhängigkeit hält. Ein Entkommen ist nicht vorgesehen, es sei denn um den Preis, selbst schuldig zu werden.

Weiterlesen:

KOLLER #4: Polyphonie – Stimmen der Stadt

Der neue Koller ist da! Die Zeitschrift für junge Literatur aus Bremen erscheint in seiner vierten Ausgabe. Unter dem Titel "Polyphonie – Stimmen der Stadt" versammelt er die Stimmen von 32 Autor*innen aus Bremen und der Region. Lies rein!

Unsere Lesetipps zum Thema Körper

Wie wird in Romanen und Sachtexten über körperliche Verletzlichkeit, Wandelbarkeit und Stärke erzählt? Unsere Redaktion stellt besondere Bücher über Körper vor. Welches davon möchtest du als nächstes lesen?

Satzwende: Son Lewandowski

Hüftschmal anstatt hüftbreit? In ihrer Kolumne "Satzwende" reflektiert Son Lewandowski Körperbilder und eine neue Art der Selbstbewertung. Erfahre mehr in ihrer Kolumne rund um das Thema Körper.