KOLLER #4: Polyphonie – Stimmen der Stadt

Das Bild zeigt das Magazin Koller mit dem Titel "Polyphonie"

Der Koller, die Zeitschrift für junge Literatur aus Bremen, erscheint in seiner vierte Ausgabe. Unter dem Titel Polyphonie – Stimmen der Stadt versammelt er die Stimmen von 32 Autor*innen aus Bremen und der Region. 

Sie sprechen von Sonnenblumenkernschalen, Kreideelefanten, Geistern, mother tongues, Instant-Nudeln, Einsamkeit und anderem mehr. Sie bewegen sich über verschiedene Orte und Zeiten hinweg, von der Gegenwart in die Zukunft und bis zurück nach Westberlin im Jahr 1988. Und sie lassen verschiedene Sprachen erklingen und nehmen dabei die Form von Essays, Geschichten, Gedichten, Dialogen und Bildern an: “wir schreiben, um gehört zu werden und wir sind zu hören, wir werden nicht aufhören zu schreiben, und wir werden immer schreiben”

Autor*innen der vierten Ausgabe: Vivien Catharina Altenau, Christine M. Bigley, Elizaveta Boucke , Donka Dimova, Corinna Gerhards, Merle Günther, Farhan Hebbo, Natali Hristova, Hilke Humrich, Aaltje Junge, Jannik Kaiser, Fynn Köster, Hannah E. Kuske, Melanie Lahne, Gianna Lange, Ben Mann, Nele Miesner, MJ_Pixel_Art, Laura Müller-Hennig, David Pappalardo, Janika Rehak, Daniel Schmidt, Angelina Schoon, Ash Seekamp, Charlotte Liv Seekamp, Pascal Siegers, Mona Thaden, Vassey Traore, Ada Trustgod, Manon Voss, Artemis Wind, Monika Zobel.

 

Der Koller wird herausgegeben vom Kollit, dem Kollektiv für junge Literatur aus Bremen. Das Kollit will die Literaturszene vernetzen, Plattformen zur Präsentation von Texten schaffen und zu literarischen Diskussionen anregen.

info@kollit.de |  www.kollit.de

POLYPHONIE | Kollit | BoD - Books on Demand | Bremen 2026 | 172 S. | € 10,00 | ISBN: 978-3-695-77176-9

Bestellbar im Buchhandel oder im BoD-Shop unter: https://buchshop.bod.de/koller-polyphonie-stimmen-der-stadt-9783695771769

Kollit wird gefördert von: Literaturhaus Bremen, Senator für Kultur Bremen, UNESCO City of Literature Bremen


Weiterlesen:

Unsere Lesetipps zum Thema Körper

Wie wird in Romanen und Sachtexten über körperliche Verletzlichkeit, Wandelbarkeit und Stärke erzählt? Unsere Redaktion stellt besondere Bücher über Körper vor. Welches davon möchtest du als nächstes lesen?

Satzwende: Son Lewandowski

Hüftschmal anstatt hüftbreit? In ihrer Kolumne "Satzwende" reflektiert Son Lewandowski Körperbilder und eine neue Art der Selbstbewertung. Erfahre mehr in ihrer Kolumne rund um das Thema Körper.

Lesetipp: Nantke Penner empfiehlt

Liz Moores Roman "Der andere Arthur" erzählt von zwei Menschen, die auf unterschiedliche Weise in ihrem Körper gefangen sind. Ein Buch über zerbrochene Lebensentwürfe und Neuanfänge. Lies rein!