#64 Körper

Bauch und Hand einer Skulptur
© Rike Oehlerking / Skulptur: "Liegende Ägina" von Gehard Marcks, 1968

Sich in der eigenen Haut wohlfühlen, von Kopf bis Fuß für etwas brennen – unsere Sprache zeigt, wie eng subjektive Wahrnehmung und Körper verbunden sind. Zugleich wird er von außen betrachtet, begehrt, bewertet. Zwischen Selbstbild und fremdem Blick entstehen Spannungen, die unter die Haut gehen. Über Körper zu sprechen (und zu schreiben) heißt auch, körperliche Zuschreibungen offenzulegen. Diese Ausgabe rückt Körperbilder und Körpersprache ins Zentrum. Nah, spürbar, vielfältig

KOLLER #4: Polyphonie – Stimmen der Stadt

Der neue Koller ist da! Die Zeitschrift für junge Literatur aus Bremen erscheint in seiner vierten Ausgabe. Unter dem Titel "Polyphonie – Stimmen der Stadt" versammelt er die Stimmen von 32 Autor*innen aus Bremen und der Region. Lies rein!

Lesetipp: Die Lesumer Lesezeit empfiehlt

Wenn niemand mehr geboren wird und niemand stirbt, was sagt das über unsere eigene Endlichkeit aus? Maja Lunde erzählt in „Für immer“ von verschiedenen Protagonist*innen, die mit einer plötzlichen Abwesenheit von Zeit und Vergänglichkeit konfrontiert werden. Die Buchhandlung Lesumer Lesezeit stellt das Buch vor. Kennst du es schon?

Literaturmagazin #64: Körper

Sich in der eigenen Haut wohlfühlen, von Kopf bis Fuß für etwas brennen – unsere Sprache zeigt, wie eng subjektive Wahrnehmung und Körper verbunden sind. Über Körper zu sprechen und zu schreiben, heißt auch, subjektive Wahrnehmung und äußere Zuschreibungen offenzulegen. Diese Ausgabe rückt Körperbilder und Körpersprache ins Zentrum: Nah, spürbar, vielfältig.

#52 – Elke Marion Weiß

In Folge 52 des Podcasts ›Schreibgespräche‹ vom Literaturhaus Bremen spricht Katharina Guleikoff mit der Autorin Elke Marion Weiß über ihren Weg zum Schreiben und über ihr neues Buch "Deine fremde Haut".