Alles zu Lesezeichen

Lesezeichen: Kristin Moldenhauer

Hast du dich auch schon mal nach Schlaf gesehnt, weil deine Gedanken dich zermürben? Autor*innenstipendiat*in Kristin Moldenhauer schreibt gerne über fantastische Welten. In ihrem Lesezeichen tauchen wir in einen Ausschnitt ihres Romanprojekts "Schlafspuren" ein.

Lesezeichen: Ursel Bäumer

Wann wird jeder einzelne Atemzug zum Zeichen eines baldigen Verlustes? Im Lesezeichen tauchen wir in bewegende Ausschnitte des Romans "Louise" der Bremer Autorin Ursel Bäumer ein.

Lesezeichen: Laura Heimann

Wie können wir dem Alleinsein begegnen? In ihrem Lesezeichen kreisen die nächtlichen Gedanken der Bremer Autor*innenstipendiatin Laura Heimann um Ängste vor Leere und Abwesenheit.

Lesezeichen: Paola Lopez

Wie prägt uns unsere Familie, unser Umfeld? Paola Lopez ist Autorin und Mathematikerin. Dem Zusammensein nähert sie sich in ihrem Lesezeichen daher über das Banach-Tarski-Paradoxon - aber keine Sorge, ihren Text kannst du auch verstehen!

Lesezeichen: Ronald Fricke

Eine Beobachtung, die man nicht machen möchte und die in Aufruhr versetzt: Krimiautor Ronald Fricke erzählt in seinem Lesezeichen von Gewalt und Augenzeugenschaft. Und - was siehst du?

Lesezeichen: Simone Falk

Wie vollkommen ist Kunst? Kann KI Kunst erschaffen? Diesen Fragen geht Autorin Simone Falk in ihrem Lesezeichen nach. Setzt du dich mit ihr an den runden Tisch der Künstler*innen?

Lesezeichen: Fabian Hischmann

Im Lesezeichen zum Thema "Trotzdem" zeigt Fabian Hirschmann welche Kraft hinter diesem kleinen Wort stecken kann und zu was wir uns damit bringen können. Kommst du mit zu dem Abenteuer?

Lesezeichen: Gianna Lange

Im Dunkel rausgehen - easy oder unangenehm? Das hängt vielleicht auch davon ab, ob du eine Frau bist. Autorin Gianna Lange schreibt in ihrem Lesezeichen "Wir gehen trotzdem raus" über Gewalt an Frauen.

Lesezeichen: Jutta Reichelt

Alles eine Frage der Perspektive? Autorin Jutta Reichelt sieht das anders. In ihrem Lesezeichen geht es um Meinungen, Wahrnehmung, aber auch Wahrheiten und Erzählperspektiven.

Lesezeichen: Sönke Busch

Im Lesezeichen mit dem Titel "INDIE" von Sönke Busch geht es um einen Musiker, einen unbedeutenden Helden. Denn klar: Nicht nur Literatur kann Indie sein. Kommst du mit auf die Bühne?

Lesezeichen: Ian Watson

Bist du auch im Fußballfieber? Kannst du das nächste Spiel kaum erwarten? Autor Ian Watson hat sich nicht nur in einem Buch mit Fußball auseinandergesetzt, auch in seinem aktuellen Lesezeichen geht es rund - lies mal rein!

Lesezeichen: Dariusz Targański

Was geht dir durch den Kopf, wenn du vor der Ruine deines vergangenen Lebens stehst? In der Kurzgeschichte "In These Ruins, Our Future" lotet der 1994 in Bremen geborene Dariusz Targański einen Verlust aus.

Lesezeichen: Ursel Bäumer

Was hat eine Frau an Bord eines Schiffs verloren? Eine ganze Menge, fand die Reiseschriftstellerin Ida Pfeiffer. Ihr widmet sich Ursel Bäumer in ihrem Lesezeichen. Kommst du mit an Bord?

Lesezeichen: Birgit Köhler

Birgit Köhler hat für ihr Buch "Swinging Bremen" über unsere Stadt während des Zweiten Weltkriegs recherchiert. Auch wenn der Roman erst im Herbst erscheint - hier gibt es schon einen kurzen Eindruck. Lies rein!

Lesezeichen: Ulrike Marie Hille

Die Vorstellung von Frieden ist trügerisch. Davon erzählt Autorin Ulrike Marie Hille in ihrem Lesezeichen im März. Das Gedicht trägt den Titel "kein krieg" und erscheint exklusiv bei uns im Magazin - lies rein!

Lesezeichen: Loubna Khaddaj

Loubna Khaddaj nimmt mit ihrem Lesezeichen Platz im Stempelkarussel. Sie untersucht Begriffe wie "Migrationshintergrund", "Einzelfall" oder "Duldung", mit denen Menschen in Deutschland immer wieder abgestempelt werden.

Lesezeichen: Laura Morgenthaler García [SP]

Laura Morgenthaler García schreibt auf Spanisch. Zum Thema Zugehörigkeit erscheinen als Lesezeichen ihre Gedichte "Pertenencias" und "Hoy no quiero ser Penélope". Und wenn du hier auch nur Spanisch verstehst, macht das gar nichts: Reiner Kornberger hat die Gedichte für uns ins Deutsche übersetzt. Also: ¡Vamos!

Lesezeichen: Laura Morgenthaler García [DE]

Laura Morgenthaler García schreibt auf Spanisch. Zum Thema Zugehörigkeit erscheinen als Lesezeichen ihre Gedichte "Pertenencias" und "Hoy no quiero ser Penélope". Und wenn du hier auch nur Spanisch verstehst, macht das gar nichts: Reiner Kornberger hat die Gedichte für uns ins Deutsche übersetzt. Also: ¡Vamos! Hier findest du die Übersetzungen.

Lesezeichen: Leyla Bektaş

In ihrem Lesezeichen "Takte" setzt Autorin Leyla Bektaş sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander. Ihr Vater ist Alevit und hat darüber immer geschwiegen. Was hat das mit Leyla Bektaş selbst zu tun?

Lesezeichen: Sujata Bhatt

"Er hat meine ganze Suppe aufgegessen. // Betrachte das historisch. Du musst das historisch betrachten.": Sujata Bhatt verwebt in ihrem Gedicht "Warum tun wir, was wir tun?" Schnipsel aus zufällig mitgehörten Unterhaltungen. In der bunten Tüte erscheint das Gedicht mit einer zusätzlichen Strophe und ins Deutsche übersetzt von Michael Augustin.

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Lesezeichen: Hendrik Lambertus

Im Lesezeichen von Hendrik Lambertus wird in der Mittsommernacht die Welt auf den Kopf gestellt. Mit der Begegnung mit einer Fliedermaus nimmt für die Kinder Merle und Stefan ein denkwürdiger Abend seinen Auftakt. Kommst du mit zu den Mittsommertieren?

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Lesezeichen: Ulrike Kleinert

Ulrike Kleinert ist Sozialpädagogin und Autorin. Wir wollen Umweltschutz und lassen den Tieren unserer Umgebung keinen Raum mehr? Ist das unsere Zukunft? Die virtuelle Welt hinterlässt keinen Schmutz auf dem Fußboden? Tiere schon. Darüber hat sie sich in Ihrem Lesezeichen Gedanken gemacht.

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Lesezeichen: Donka Dimova

Donka Dimovas Prosagedicht "Mehrfamilienhaus ohne Aussicht" erzählt poetisch von der Lebensrealität bulgarischer Migrat*innen in Deutschland. Es wurde 2022 mit dem Bremer Autor*innenstipendium ausgezeichnet. Einen Ausschnitt zeigen wir bei uns. Hier findest du den Text auf Bulgarisch.

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Lesezeichen: Donka Dimova

Donka Dimovas Prosagedicht "Mehrfamilienhaus ohne Aussicht" erzählt poetisch von der Lebensrealität bulgarischer Migrat*innen in Deutschland. Es wurde 2022 mit dem Bremer Autor*innenstipendium ausgezeichnet. Einen Ausschnitt zeigen wir bei uns. Lies rein!

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Lesezeichen: Sujata Bhatt

"He finished all my soup. // Do the history. You have to / do the history.":
Sujata Bhatt verwebt in ihrem Gedicht "Why Do We Do What We Do" Schnipsel aus zufällig mitgehörten Unterhaltungen. Hör mal genau hin!

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Lesezeichen: Betty Kolodzy

"Hinsehen" heißt das Lesezeichen von Betty Kolodzy. Denn manchmal gebietet es die Moral, genau das zu tun und Anteil zu nehmen. In zwei alltäglichen zwischenmenschlichen Begegnungen führt uns die Autorin das vor Augen.

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Lesezeichen: Inge Buck

Jugend, Tod, Alter, Krankheit und Liebe - alles Begriffe, die dazugehören, wenn man an Körper denkt. Um sie geht es in Inge Bucks Lesezeichen "Über den Körper schreiben" - ein Leben im Zeitraffer in wenigen Versen.

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Lesezeichen: Ros*innen

"You see a woman, but I am so much more" - Mari Püffel und Mathilda Süßmilch schreiben in ihrem Lesezeichen über nicht binäre Körper, Schönheit und Genderklischees. Die beiden sind Teil des queerfeministischen Poesiekollektivs Ros*innen.

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Lesezeichen: Sadaf Zahedi (2/2)

Im zweiten Teil ihres Lesezeichens "Von Frau zu Frau" nimmt Sadaf Zahedi uns mit nach Afghanistan in das Jahr 1985. Eine junge Frau träumt davon, frei zu sein und denkt über die Geschichte des Landes und seiner Frauen nach. Von einem Miteinander in der Heimat der Frau kann schon lange keine Rede mehr sein. Der Traum, das Land zu verlassen rückt immer mehr in greifbare Nähe.

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Lesezeichen: Sadaf Zahedi (1/2)

In ihrem Lesezeichen "Von Frau zu Frau" wirft Sadaf Zahedi einen Blick auf das Frausein – geprägt durch ihre afghanisch-deutsche Sichtweise. Im ersten Teil des Lesezeichens geht es um den Wunsch nach Freiheit und die Verbindungen untereinander, die das Frausein trotz unterschiedlicher Lebenssituationen schafft. Dabei vereint sie ihre afghanische und deutsche Sichtweise nicht nur inhaltlich sondern auch durch einen orientalisch geprägten lyrischen Stil.

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Lesezeichen: Ernesto Salazar-Jiménez

Mit seinem Lesezeichen bringt Ernesto Salazar-Jiménez uns auf den "Geschmack des Spanischen". Dabei geht es jedoch nicht um Essen, sondern um die Sprache und den Geschmack der Wörter im Mund. Lies rein, wenn du auch ein paar dieser Wörter probieren und ihren Geschmack erkunden willst.

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Lesezeichen: Jürgen Alberts

Passend zum herbstlichen Wetter heißt das Lesezeichen in dieser Ausgabe "Ich will keine Winter mehr!" und lässt uns auf den nächsten Winter blicken und wo man ihm entgehen kann. Lies rein ins Gedicht von Jürgen Albert, in dem sich Verse auf Deutsch mit welchen auf Spanisch abwechseln.

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Lesezeichen: Janika Rehak

Mikroapartments, KI, Ess-Arbeits-Schreibtische, Körperfett-Analysebetten: Janika Rehak zeigt uns in ihrem Lesezeichen eine futuristische Welt des Wohnens. Und doch – sind wir davon wirklich so weit entfernt? Lies selbst!

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Lesezeichen: Anna Lott

Im Text von Anna Lott in unserer Rubrik "Lesezeichen" geht es im Juli um einen Hund, der zwar niedlich aussieht, aber es faustdick hinter den Ohren hat. Aus dieser Idee wurde später der Anfang des Romans "Kralle & Co.", doch bis dahin musste die Autorin noch viel daran arbeiten. Sieh selbst!

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Lesezeichen: Annika Blanke

Unser Lesezeichen gibt es diesen Monat zum Hören. Slam Poetin Annika Blanke schreibt in "WortGeber" über neu erlernte Sprachlosigkeit und perspektivenschaffende Perspektivwechsel. Kann man das so sagen? "Vielleicht nicht, aber wir tun es trotzdem!"

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Lesezeichen: Osman Engin

Osman Engin spielt nicht in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft - ist die Erfindung eines Corona-Impfstoffs für ihn also die einzige Möglichkeit, um zu Ruhm und Geld zu kommen? Sein Lesezeichen ist ein gewohnt satirischer Text über türkisches Leben in Deutschland.

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Lesezeichen: Antonia Bontscheva

"Ich bin selbst eine Randzone!", sagt Autorin Antonia Bontscheva von sich. In ihrem Lesezeichen nimmt sie uns mit in ihre Heimat Baltschik in Bulgarien - in eine Randzone Europas. Und sie zeigt uns, dass es auch dort Randzonen zu entdecken gibt.

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Anja Kümmel: Lesezeichen

Anja Kümmel schreibt in ihrem Lesezeichen "Gehen" über ein Ich und ein Du, eine Sie und ein Wir: "Na ja. Was ist schon Liebe?" Anja Kümmel ist freie Autorin und Journalistin und lebt heute in Berlin, war aber auch lange in Bremen zu Hause.

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Anleitung Comic falten

Comics sind cool - insbesondere, wenn man sie selbst gemacht hat! Lui Kohlmann hat in ihrem Lesezeichen für unsere Comic-Ausgabe nicht nur einen Comic gestaltet, sondern auch eine Anleitung entworfen, wie du daraus zu Hause ganz leicht selbst ein Mini-Comic-Heft falten kannst. Also worauf wartest du noch?

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Lesezeichen: Samuel Nyholm

Samuel Nyholm ist Illustrator, Bildkünstler und Professor für Illustration an der Hochschule für Künste in Bremen. Für unsere Comic-Ausgabe hat er zu Stift und Papier gegriffen und sich in einer Karrikatur mit Architekt*innen auseinandergesetzt.

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Klaus Johannes Thies: Lesezeichen

Der Bremer Literaturpreis wird verliehen - und wieder geht er nicht an Klaus Johannes Thies. Seine Gedanken beginnen unter den alten Schiffskanonen an der Bremer Rathausdecke zu kreisen: "So jung ist das neue Jahr, und ich dachte schon wieder, wenn auch nur versehentlich, ans Sterben."

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Philipp Böhm: Lesezeichen

Ein Riff soll "endlich und endgültig den Herrgott und den CDU-Kreisverband aus dem unteren Wiesental vertreiben", wünscht sich Philipp Böhm in seinem Lesezeichen für das Literaturmagazin Bremen. Ob der Plan der Band gelingt?

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Angelika Sinn: Lesezeichen

"In eisiger Höhe durchstreift der Schneeleopard das Tian-Shan-Gebirge. Strahlendes Blau über sich", schreibt Angelika Sinn in ihrem Beitrag für das Literaturmagazin Bremen. In "Erbarmen mit den Geistern" nimmt sie uns mit in die Berge Kirgisiens.

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Mareen Bruns: Lesezeichen

"die nachrichtensprecher / sind bald die einzigen vertrauten / du sprichst mit ihnen, täglich", schreibt Lena Mareen Bruns in ihrem Beitrag für das Literaturmagazin Bremen. Ihr Gedicht "& stichwortgedenken" ist ein scharfer Blick auf unsere Gegenwart.

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Gülbahar Kültür: Lesezeichen

Männlich oder menschlich? In "MÄNNCHENRECHTE" nähert sich Gülbahar Kültür dem Thema Menschenrechte aus einer weiblichen Perspektive. Ihr Gedicht stellt Fragen für Fortgeschrittene, auf die wir nicht nur am 08. März eine Antwort brauchen.

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Klaus Johannes Thies: Lesezeichen

Lydia sitzt in der Küche mit dem blauen Fußboden am freien Ende des Tisches mit der gelben Tischdecke. Lydia liebt klare Farben. Neuerdings trägt sie feuerrote Haare, um etwas Aufregung in den Alltag zu bringen. „Hier spricht Lydia“, schreibt sie gerade.

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