Anna Jäger

Porträt von Anna Jäger
© Ela Goebel

Anna Jäger kam am 26. Oktober 1987 in Bremen zur Welt. Mutter Griechin, Papa deutsch. Ihre erste Ausbildung erlangte sie als Bewegungstherapeutin in Athen. Mit 22 zog es sie wieder nach Bremen. Dort studierte sie Tanz & Theaterpädagogik und erhielt 2016 das Deutschlandstipendium für begabte und leistungsstarke Studierende. Inzwischen arbeitet sie auf und hinter der Bühne. Zuletzt im Theater Bremen als Performerin in der mit dem  deutschen Theaterpreis „Der Faust“ gekrönten Inszenierung „Für 4‘‘ von Birgit Freitag. Auch in der Kunsthalle Bremen performte sie in der Ausstellung „Soma“ von Luisa Eugeni. Filmisch war sie zuletzt in Björn Betons (Fettes Brot) Film Noir Kurzfilm zu sehen. Sie gibt regelmäßig künstlerische Workshops für Kinder & Jugendliche. Mit dem Schreiben begann sie schon als Grundschulkind. Ihr erstes Buch mit autobiographischen, episodenhaften Erzählungen trägt den Titel Ganz normale Tage - Geschichten von Träumen und Traumata. Eine erste Veröffentlichung aus dem Buch ist im Literaturmagazin Krach Kultur (21/22) zu finden.


Bibliographie

Krachkultur: Arbeit

Textauszug, 2021
Bunte Raben Verlag, ISBN: 978-3-931924-17-1
www.krachkultur.de
272 Seiten / €15,00

Die neue Ausgabe der »Krachkultur«, die bisher umfassendste, widmet sich dem Thema »Arbeit« – und zwar in Prosa, Lyrik und Essay. Krachkultur ist eine deutsche Literaturzeitschrift, die 1993 von Martin Brinkmann und Fabian Reimann gegründet wurde. Sie erscheint unregelmäßig im Bunte Raben Verlag. Redaktionssitz ist Bremen, Leipzig und München. Die Zeitschrift veröffentlicht vor allem die junge deutschsprachige Literatur, ferner bringt sie Übersetzungen internationaler Autoren und erinnert an die Vergessenen der Moderne.

Zu Anna Jägers Text heißt es: Ein Jobwechsel kann Leben retten, auch das eigene. Griechenland und Bremen, Tabledance und Deutschunterricht, Zwänge und Freiheiten, Rassismus und Altruismus – das ist »Ganz normale Tage« von Anna Jäger (*1987).