Eva von Eitzen und Compagnie lesen "Alles andere als ein Held" von Rudolf Lorenzen

So, 15. November 2026
17.00 Uhr
LAB (Stadtteilhaus Remberti), Hoppenbank 2-3, 28203 Bremen


„Wenn die Bremer Stil gehabt hätten, dann hätten sie Rudolf Lorenzen den Bremer Literaturpreis verliehen. Aber als Alles andere als ein Held erscheint, bestimmt ein Nazi (..) die Leitlinien der Kultur in Bremen. Und später?“

Zum Buch: In seinem 1959 erstmals publizierten Roman erzählt Rudolf Lorenzen das Leben von Robert Mohwinkel. Der Junge aus bescheidenen Verhältnissen durchläuft Gymnasium, Hitlerjugend und eine Ausbildung zum Schiffsmakler, um schließlich in den Krieg zu ziehen. Als Soldat übersteht er Bomben und Lazarett mit List und Drückebergerei. Er ist eben alles andere als ein Held. Zurück von der Front muss Robert sich im veränderten Nachkriegsdeutschland zurecht finden. Doch nichts ist mehr wie es war...

Zum Autor: Rudolf Lorenzen, 1922 in Lübeck geboren, wuchs in Bremen auf. Er besuchte das Realgymnasium und machte eine Ausbildung zum Schiffsmakler. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs studierte er Grafik und arbeitete anschließend in der Werbebranche. Ab 1955 lebte er als freier Schriftsteller in Berlin, der neben Romanen und Erzählungen vor allem zahlreiche Arbeiten für Hörfunk und Fernsehen geliefert hat. 


Eintritt frei!

Eine Veranstaltung des LitQ in Kooperation mit dem Literaturhaus und dem LAB

 

 

 

Das Bild zeigt das Buchcover von Rudolf Lorenzens "Alles andere als ein Held".