Neues auf Lyrikline

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Seit 22 Jahren gibt es sie schon, die Website Lyrikline vom Haus für Poesie in Berlin. Hier bekommt zeitgenössische Dichtung einen festen Platz, kann man Gedichte Hören, Lesen und Sehen, werden Originale und Übersetzungen aus und in über 80 Sprachen präsentiert. Die Zahlen können sich sehen lassen: 1496 Dichter*innen, 13477 Gedichte, 21202 Übersetzungen und 3400 Übersetzer*innen sind mit dabei.

Doch gerade Übersetzer*innen haben in der Welt der Literatur meist nur eine kleine Bühne. Zwar waren sie auf Lyrikline schon immer namentlich präsent und über die Suche auffindbar, doch durch zusätzliche Seitenfeatures erobern sich die Übersetzer*innen Lyrikline jetzt neu. Am 30.09. wurden die Neuerungen in Berlin vorgestellt und werden seitdem nach und nach freigeschaltet: eine neue Datenbank, Profile für Übersetzer*innen und eine digitale Werkstatt für gemeinsames und kollektives Übersetzen. Wir sind gespannt!

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Weiterlesen:

Bremer LauschOrte: Hier spielt die Musik

Stehenbleiben und lauschen - das macht nicht nur Journalistin Imke Wrage viel zu selten. Zum Innehalten an geschichtsträchtigen Orten der Bremer Innenstadt lädt das Projekt LauschOrte ein - Bremer Literat*innen erwecken die Geschichte(n) der Stadt zum Leben. Imke Wrage hat sich auf den Weg gemacht und berichtet von ihrer Lauscherfahrung.

Film ab!: "AYNY – My Second Eye"

Zwei Brüder verlieren im Krieg ihr zu Hause. In der neuen Heimat jagen die zwei trotz aller Gefahren ihrem Traum nach, Oud zu spielen. Um dieses Instrument zu spielen, müssen sie einen hohen Preis zahlen und eins werden. "AYNY – My Second Eye" von Ahmad Saleh gewann 2016 den Studenten-Oscar als Bester Fremdsprachiger Animationsfilm und ist hier bis zum 29. Oktober 2021 zu sehen.