Neues auf Lyrikline

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Seit 22 Jahren gibt es sie schon, die Website Lyrikline vom Haus für Poesie in Berlin. Hier bekommt zeitgenössische Dichtung einen festen Platz, kann man Gedichte Hören, Lesen und Sehen, werden Originale und Übersetzungen aus und in über 80 Sprachen präsentiert. Die Zahlen können sich sehen lassen: 1496 Dichter*innen, 13477 Gedichte, 21202 Übersetzungen und 3400 Übersetzer*innen sind mit dabei.

Doch gerade Übersetzer*innen haben in der Welt der Literatur meist nur eine kleine Bühne. Zwar waren sie auf Lyrikline schon immer namentlich präsent und über die Suche auffindbar, doch durch zusätzliche Seitenfeatures erobern sich die Übersetzer*innen Lyrikline jetzt neu. Am 30.09. wurden die Neuerungen in Berlin vorgestellt und werden seitdem nach und nach freigeschaltet: eine neue Datenbank, Profile für Übersetzer*innen und eine digitale Werkstatt für gemeinsames und kollektives Übersetzen. Wir sind gespannt!

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Weiterlesen:

KOLLER #4: Polyphonie – Stimmen der Stadt

Der neue Koller ist da! Die Zeitschrift für junge Literatur aus Bremen erscheint in seiner vierten Ausgabe. Unter dem Titel "Polyphonie – Stimmen der Stadt" versammelt er die Stimmen von 32 Autor*innen aus Bremen und der Region. Lies rein!

Unsere Lesetipps zum Thema Körper

Wie wird in Romanen und Sachtexten über körperliche Verletzlichkeit, Wandelbarkeit und Stärke erzählt? Unsere Redaktion stellt besondere Bücher über Körper vor. Welches davon möchtest du als nächstes lesen?

Satzwende: Son Lewandowski

Hüftschmal anstatt hüftbreit? In ihrer Kolumne "Satzwende" reflektiert Son Lewandowski Körperbilder und eine neue Art der Selbstbewertung. Erfahre mehr in ihrer Kolumne rund um das Thema Körper.